Attraktive Rendite – Immobilien lohnen sich

Das anhaltend tiefe Zinsniveau hat dazu geführt, dass Obligationen an Attraktivität verloren haben. Verständlich, dass Anleger nach alternativen Investitionsmöglichkeiten suchen. Immobilienanlagen haben über die letzten Jahre an Bedeutung gewonnen.

Warum sind Immobilien für Anleger ein wichtiger Baustein im Portfolio?

Immobilienfonds bieten eine relativ stabile Ausschüttungsrendite. Die Differenz zur Rendite von zehnjährigen Staatsanleihen beträgt rund 3 Prozent, was im historischen Vergleich hoch ist. Dies wird sich auch mittelfristig nicht ändern.

Direkt oder indirekt investieren?

Eine direkte Investition in eine Renditeliegenschaft verlangt vom Investor umfassendes Wissen über Immobilien und viel Kapital. Die Vorteile sind, dass der Investor jederzeit selbst über sein Grundeigentum bestimmen kann und Wertschwankungen langfristig betrachtet gering sind. Nachteile sind der aufwendige Kaufprozess und die geringere Diversifikation. Es bedarf einer detaillierten Selektion und einer geeigneten Strategie für die Liegenschaft. Mit den tiefen Hypothekarzinsen und der bei Wohnliegenschaften möglichen Fremdfinanzierung bis zu 80 Prozent kann allerdings langfristig eine hohe Eigenkapitalrendite erwirtschaftet werden. Bei indirekten Immobilienanlagen wie zum Beispiel Immobilienfonds, die in verschiedene Immobilien investieren, werden dem Anleger die Erträge ausgeschüttet und er kann von einem allfälligen Wertanstieg der zugrundeliegenden Immobilien profitieren. Solche Immobilienfonds werden grösstenteils an der Börse gehandelt und können schon mit einem kleinen Betrag gekauft werden. Die Vorteile solcher Anlagen sind das einfache Handling, die breitere Diversifikation und die tiefen Einstiegssummen.

Vorteilhafte Anlage

Immobilien sind ein wichtiger Baustein im Portfolio. Die hohe Wertbeständigkeit und die attraktiven Renditen machen sie für Anleger interessant.


Bild/Foto: Shutterstock