Zwei Drittel Lebenszeit auf der GLKB verbracht

Hans Speich hat seit seiner Lehre im Jahr 1971 fast ausschliesslich bei der Glarner Kantonalbank gearbeitet. Dazumal gab es noch keine Laptops oder Tablets – heute sind diese Arbeitsmittel nicht mehr wegzudenken.

Hans, wie hast du die GLKB als Arbeitgeberin erlebt?
Als fair und kooperativ. Eine grosse Veränderung stellte für mich die Einführung der Du-Kultur vor etwa 10 Jahren dar. Der neue Umgang hat viel Positives bewirkt und die Vertrauensbasis der Mitarbeitenden gestärkt. Gerne erinnere ich mich auch an die Veranstaltungen im Personalverein, in dem ich lange als Kassier engagiert war.

Was waren die grössten Veränderungen während deiner beruflichen Laufbahn?
Da fallen mir spontan die Zahltage ein, als Personalchefs noch «Lohnsäckli» abholten und den Mitarbeitenden persönlich aushändigten. Am Schalter wurde noch von Hand gerechnet. Es herrschten damals andere Umgangsformen, die teilweise an eine Fabrik erinnerten.

Damals verteilte ein Pöstler das Geld an Private und Firmen mit einem Töffli. Auf dem Anhänger befand sich ein Jutesack mit dem Geld drin. Dieser war mit ‹SNB› – also Schweizerische Nationalbank – beschriftet.

Wie hast du den technologischen Wandel erlebt?
Anhand des Zahlungsverkehrs erkennt man, was dadurch möglich geworden ist: eine Überweisung dauerte früher zwei Tage. Heute passieren Überträge innert Sekundenbruchteilen. Von der mechanischen Schreibmaschine zum elektronischen Schreibautomaten, dann der PC und heute das Tablet – mit all diesen Geräten habe ich gearbeitet.

Welchen Rat gibst du jüngeren Mitarbeitenden mit auf den Weg?
Steht zu Fehlern und kommuniziert diese offen. Mit Ehrlichkeit durch das Leben zu gehen bewährt sich. Und sorgt für einen guten Ausgleich. Ich habe immer viel Sport getrieben, Zeit mit Freunden verbracht und im Winter auf den Skiern gestanden.

Wie geht es nun weiter? Was erwartet Hans, den Pensionär?
Auf jeden Fall werde ich mehr Zeit für meine Enkel haben und mich sozial engagieren, zum Beispiel für den Verein Glarner Rollstuhl-Taxi. Zusammen mit meiner Frau und unserem Hund werde ich Wanderungen, Ausflüge und Reisen unternehmen. Und ganz sicher im Pensionierten-Verein der GLKB alte Bekannte wiedertreffen.

Neue Herausforderung?

Wir haben spannende Stellen und tolle Arbeitsplätze zu bieten. Mehr Informationen unter glkb.ch/offenestellen.
zu den offenen Stellen

Zahlungsverkehr in Zahlen – Wussten Sie, dass …?

 
Bancomat

… die Glarner Kantonalbank mit 19 Bancomaten an 17 verschiedenen Standorten im ganzen Kanton Glarus vertreten ist?
 

Service

… unsere Filiale im Wiggispark in Netstal zwischen Montag und Samstag 65 Stunden pro Woche für Sie da ist?
 

e-Banking

… monatlich fast 55’000 Logins in das GLKB e-Banking erfolgen? Beim Mobile Banking sind es 36’000 Logins.
 

Bancomat

… im letzten Jahr mehr als 800’000 Bezüge an GLKB-Bancomaten erfolgten.
 

Aufträge

… im letzten Jahr mehr als 300’000 KB-Direkt Zahlungen und mehr als 500’000 Daueraufträge verarbeitet worden sind?
 

Service

… im vergangenen Jahr über 30’000 Anrufe bei der Service Line eingegangen sind?
 

Mobile Banking

… im letzten Jahr mehr als 110’000 Zahlungsaufträge via Mobile Banking- App erfasst worden sind? Im e-Banking sogar mehr als 1,5 Millionen.
 

Bancomat

… Sie Euro an allen Bancomaten der Glarner Kantonalbank beziehen können und dabei von einem Vorzugskurs profitieren?
 

Zahlungsaufträge

… im letzten Jahr Zahlungen in 18 verschiedenen Währungen überwiesen wurden?


Bild/Foto: GLKB

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