Erfolgreich renovieren und umbauen in 3 Schritten

Umbau und Renovation des Traumhauses bei Familie Krivohlavek in Mollis im Glarnerland– zufriedene Kunden der Glarner Kantonalbank GLKB, Glarus

Wer sein Eigenheim renovieren oder umbauen will, sollte sich optimal vorbereiten. Bereits wenige Schritte helfen, damit das Bauvorhaben gelingt. Hier erfahren Sie, wie Sie den Umbau oder die Renovation am besten angehen. Eine Checkliste fasst die wichtigsten Punkte zusammen. Lesen Sie auch das Interview mit Familie Krivohlavek-Niskavaara, die ihr Zuhause gerade frisch renoviert hat.

Schritt 1: Planung

In der Vorbereitungsphase einer Renovation oder eines Umbaus muss der Bauherr klar definieren, was er modernisieren oder umbauen möchte. Bei grösseren Bauvorhaben ist es ratsam, einen Architekten oder Bauleiter mit ins Boot zu holen. Dieser hilft Arbeitsschritte sinnvoll zu bündeln und macht auf mögliche Herausforderungen aufmerksam. Gleichzeitig unterstützt er auch beim Einholen von Offerten bei Lieferanten und Handwerkern. Die einzelnen Angebote sind zentral für die Festlegung eines verlässlichen Kostendachs, das je nach Bedarf auch Grundlage für einen allfälligen Baukredit ist. Auf Wunsch stehen den Kunden erfahrene Bankberater der Glarner Kantonalbank während des gesamten Projektverlaufs zur Seite.

Schritt 2: Finanzierung

Falls die Bauherrschaft einen Kredit zur Finanzierung des Umbaus benötigt, unterscheidet der Bankberater als Erstes anhand der vorliegenden Offerten zwischen werterhaltenden und wertvermehrenden Arbeiten. Werterhaltende Massnahmen sind bei der Versteuerung des Einkommens abzugsberechtigt. Wertvermehrende Massnahmen wirken sich bei einem allfälligen Verkauf mit Gewinn auf die Berechnung der Grundstückgewinnsteuer aus. Zudem sind sie die Grundlage für die Kalkulation des Belehnungswerts nach erfolgtem Umbau. Für die Festlegung der Kredithöhe ist massgebend, dass die prognostizierten Liegenschaftskosten mit dem aktuellen Einkommen tragbar sind. Die Tragbarkeitsberechnung nimmt die Bank bereits zu einem frühen Zeitpunkt im Projektverlauf vor. Ebenso prüft der Bankberater allfällige Steuervorteile und empfiehlt unter Umständen, gewisse Arbeiten auf verschiedene Steuerperioden zu verteilen.

Schritt 3: Umbau

Für die Umbauphase stellt die Bank ein spesenfreies Baukonto bereit, über das die gesamten Zahlungen abgewickelt werden. Dabei muss der Kunde lediglich die eingehenden Rechnungen prüfen und diese dem Bankberater weiterleiten. Dieser übernimmt dann alles Weitere und führt die Zahlungen fristgerecht aus. Somit kann sich der Bauherr auf den Umbau fokussieren. Nach erfolgreichem Abschluss der Umbauarbeiten saldiert die Bank auf Antrag des Kunden das Baukonto.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema Eigenheim-Umbau anhand des Beispiels eines Kunden der Glarner Kantonalbank.

Bild/Foto: Samuel Trümpy, Ennenda

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